BIOGRAPHIE

kkeiser
Karin Keiser Mazenauer

lebt in Frauenfeld und übt eine vielseitige Tätigkeit als Musikerin aus.Sie wurde 1979 in der Schweiz geboren und erhielt mit sechs Jahren ihren ersten Geigenunterricht. Sie war Schülerin von Herbert Scherz und Mitglied in seinem Jugendorchester, den Ministrings Luzern, mit dem sie viele Konzerte im In-und Ausland spielte. 1996 begann Karin Keiser Mazenauer ihre berufliche Ausbildung am Konservatorium Schaffhausen bei Karen Turpie und erlangte nach vier Jahren das Lehrdiplom. Anschließend studierte sie zwei Jahre in Prag am dortigen Konservatorium bei Professor Jaroslav Foltyn. Ihre weitere Ausbildung führte sie im Jahr 2002 nach London ans Royal College of Music, wo sie unter Hugh Bean und Ani Schnarch das Postgraduate Diploma und den Master of Music in performance erlangte.
Nach Abschluss des Studiums war sie für ein Jahr Mitglied des Orchesters Southbank Sinfonia, danach spielte sie als freischaffende Musikerin in zahlreichen Englischen Orchestern, wie zum Beispiel dem London Chamber Orchestra, English Chamber Orchestra, Academy of Saint Martin in the Fields, BBC Concert Orchestra und dem Royal Opera House.

Seit 20011 lebt die Geigerin wieder in der Schweiz. Sie unterrichtet Violine an der Musikschule Prova  und spielt in diversen Ensembles und Orchestern mit. Sie ist auch regelmässig in Rezitals mit Orgel-und Klavierbegleitung zu hören sowie als Solistin mit Orchester.

Ihre Konzerte führten sie in zahlreiche Länder Europas, nach Amerika und Japan.

In ihrer musikalischen Karriere war Karin Keiser Mazenauer mehrfache Preisträgerin bei Musikwettbewerben, unter anderem dem Walter Bringolf Wettbewerb, Schaffhausen, den Orpheus Konzerten 2000, dem Schweizerischen Jugendmusik Wettbewerb, dem Concorso Internationale di Stresa u.a.
Während ihrer Studienzeit wurde sie unterstützt von verschiedenen Institutionen, unter anderem von der Lyra-Stiftung, der Ernst und Olga Gubler-Hablützel- Stiftung, der Fridel Wald-Stiftung. Auserdem erhielt sie einen Förderpreis des Rotary Clubs.